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Seite: ccac_mauer
Diese Seite wurde aktualisiert am 16.08.2019

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Quelle: https://nwm2.net-schulbuch.de/index.php
Druckversion vom 15.04.2026 02:43 Uhr
Startseite Software erstellen Richtig programmieren Top-Down-Methode Objekte definieren

Das Objekt MAUER

 

Der Datenraum des Objekts Mauer enthält Variablen, die ihre Höhe, ihre Länge und die Koordinaten ihres Standortes zum Inhalt haben. Wir verwenden für sie die Bezeichner:
Mauer.Höhe, Mauer.Länge,Mauer.StandortX, Mauer.StandortY.

Die Standortkoordinaten der Mauer sind die Bildschirmkoordinaten ihrer linken unteren Ecke.


Mauer.planen
Diese Methode legt die Anfangswerte der Variablen im Datenraum der Mauer fest.

Die Leistungen der Methoden
Mauer.fertigstellen,
Mauer.festefeiern
ergeben sich aus den Erläuterungen zum TOP-DOWN-Diagramm.

Mauer.bauen
Die Methode Mauer.bauen ist eine Prozedur, die Planung und Ausführung zusammenfasst. Mauer.bauen wird in unserem Beispiel die zentrale Prozedur werden, deren Aufruf dann die Zeichnung erstellt.

Im TOP-DOWN-Diagramm gibt es noch Mauer.hochziehen. Diese Prozedur organisiert die Wiederholung zum Mauern der Lagen. Dabei sorgt sie dafür, dass sich gerade und ungerade Lagen abwechseln. Wir formulieren sie als rekursive Prozedur. Bei jedem Aufruf werden zwei Steinlagen gezeichnet, eine ungerade und eine gerade. Da aber schon nach jeder Lage die Abbruchbedingung Schnur.Höhe >= Mauer.Höhe erfüllt sein kann, muss die Abbruchbedingung auch zweimal im Prozedurtext erscheinen. Mauer.hochziehen ist also eine Prozedur, die aus organisatorischen Gründen einen Teil der Leistungen der Methode Mauer.fertigstellen übernimmt. Solche organisatorischen Prozeduren fassen wir nicht als Methoden des Objekts auf. 

 


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